Laserklinik Lohr

Qualitätsgarantie
Die Augenpraxisklinik sowie die

Augen-Laser-Klinik Lohr sind nach
DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert!

Mögliche Begleiterscheinungen und Komplikationen bei einer LASIK

LASIK ist eine sehr sichere Methode. Komplikationen sind extrem selten, doch wenn sie auftreten, können sie im Allgemeinen durch eine weitere Behandlung behoben werden. Wenn auch nie alle Komplikationen aufgeführt werden können, ist besonders an die folgenschweren Komplikationen zu denken.

Vorübergehende mögliche Begleiterscheinungen während des Heilungsprozesses:

• Erhöhte Licht- und Blendempfindlichkeit, möglicherweise auf Dauer

• Vorübergehende Überkorrektur

• Brennen, Jucken, Fremdkörpergefühl aufgrund trockener Augen

• Gestörte Zusammenarbeit beider Augen


Bitte bedenken Sie, dass ab dem 40. Lebensjahr gegebenenfalls eine Lesebrille für den Nahbereich nötig wird und getragen werden sollte.

Mögliche Komplikationen wären:

- Über- oder Unterkorrektur mit der Notwendigkeit einer weiteren Operation oder korrigierenden Gläsern.

- Abweichungen der Schnittqualität: Unter bestimmten anatomischen Gegebenheiten des Auges kann es durch die Handhabung des Chirurges oder durch technische Probleme zu Schwierigkeiten bei der Präparation der Hornhautlamelle kommen, vorallem bei der früher angewendeten Mikrokeratom-LASIK. Dies kann zu einer Unterbrechung oder Neuplanung des Eingriffs führen oder eine andere Methode ratsam erscheinen lassen. Durch Einsatz des Femtosekundenlasers bei der Femto-LASIK kann diese Komplikation nahezu vollständig ausgeschlossen werden!

- Verlust der Sehkraft: Wenn auch bei keinem unserer Patienten geschehen, ist es nicht mit letzter Sicherheit auszuschließen, dass eine Lasik - z.B. durch eine medikamentös unbeherrschbare Infektion - den Verlust der Sehkraft zur Folge hat.

- Erhöhte Licht- und Blendempfindlichkeit – möglicherweise auf Dauer.

- Verminderte Nachtsehschärfe – möglicherweise auf Dauer.

- Spätkomplikationen: PRK/ Lasik sind eine "relativ" neue Behandlungsmethoden. Es kann im Einzelfall nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden, dass es in späteren Jahren zu Komplikationen, z.B. durch Schwächung der Hornhaut (Keratektasie) mit deutlicher Sehverschlechterung, kommt.

- Reduzierung der Sehschärfe: Auch bei komplikationslosem Verlauf und unter Anwendung modernster Technologien bestehen bei der operativen Korrektur von Fehlsichtigkeiten prinzipielle Probleme. So kommt es bei der für die jeweilige Korrektur notwendigen Abflachung oder Aufsteilung der Hornhaut möglicherweise zu einer Verschlechterung der optischen Abbildungsqualitäten der Hornhaut und damit zu einer Verminderung der bestkorrigierten Sehschärfe gegenüber dem Zustand vor der Operation. Dies aber um so mehr, wenn es zu Heilungsverzögerungen der Hornhautlamelle, Falten- oder Narbenbildung kommt.